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Werfen wir doch zu Beginn einen Blick auf unsere Welt, unsere Wahrnehmung und darauf, wie viele Menschen das Leben verbringen und empfinden. Das Leben ist doch eigentlich ein wunderbares Geschenk und unsere Welt bietet bei genauer Betrachtung doch alles im Überfluß - wir sind aktuell nur nicht mehr in der Lage den unschätzbaren Wert des Lebens und unserer Welt zu erkennen oder anders formuliert - den vorhandenen Überfluß in allen Dingen wenigstens einigermassen gerecht zu verteilen.
- Während immer mehr Menschen auf der Welt verhungern, haben wir in fast allen Industriestaaten ein explodierendes Problem mit dem Übergewicht.
- Ein großer Teil der Menschen darf sich tagtäglich fast rund um die Uhr bis an die Grenzen herumhetzen, nur um sich irgendwie den Lebensunterhalt zu VER-DIENEN!!!!, während andere sich garnicht mehr bewegen und sich fast schon zu irgendwelchen Aktivitäten zwingen müssen.
- Es gibt auf der Welt fast genausoviele Männlein wie Weiblein - es müsste also niemand alleine oder einsam sein ( wenn er das möchte) , dennoch hatten wir noch nie soviele Menschen auf der Welt, die sich einsam, nicht geliebt, nicht beachtet, nicht wert-geschätzt oder verlassen fühlen.
- Wir haben auf der Erde Gebiete wo es das Jahr über immer kalt ist - auf der anderen Seite auch Flecken, wo wir durchgehend relativ hohe Temperaturen genießen können. Dazwischen gibt es Regionen wo sich kalte und warme Jahreszeiten abwechseln. Jeder Mensch könnte sich also auch hier den Lebensraum suchen, der ihm am Liebsten ist, dennoch fühlen sich viele dort wo sie wohnen - aus welchen Gründen auch immer - nicht richtig wohl. Nehmen wir als Beispiel "nur" mal Deutschland: Hier können Sie am Meer oder in den Bergen leben, in der Stadt oder auf dem Land, in einem Keller oder im obersten Stockwerk eines Hochhauses........Sie könnten auch immer mal wieder den Wohnort wechseln, wie Sie gerade lustig sind, dennoch treffen hier viele keine Entscheidung aus dem Herzen heraus, sondern machen den Standort von eher materiellen Dingen wie Beruf, Infrastruktur etc. abhängig. Und das alles am Besten noch mit einem festen, auf Kredit finanzierten Haus, sodaß man sich auch auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus jeder Bewegungsmöglichkeit beraubt.
- Es wird uns zwar gelehrt und eingetrichtert, daß unsere "Systeme" funktionieren (müssen ) - egal ob wir über das Gesundheitssystem, das Finanzsystem, das politische System oder....... reden - aber dennoch spüren wir, daß wir in vielen Dingen vor einem gewaltigen Umbruch stehen, unglücklich und unzufrieden sind. Immer mehr Menschen stellen unsere Systeme ernsthaft und aus guten Gründen in Frage. Während wir uns schwerpunktmässig mit dem Bruch des aktuellen Finanz- und Papiergeldsystems beschäftigen legen andere den Schwerpunkt eher auf Gesundheit oder politische Umbrüche. Wieder andere beobachten massive Veränderungen in der Natur und beim Klima. Die verschiedenen Systeme legen sich wie ein Netz auf das Leben und alles was wir tun, sodaß sich hinter der angeblichen Sicherheit und Ordnungsfunktion im Grunde doch mehr oder weniger ein aufgedrückter Zwang verbirgt. Man könnte es auch als gezielte Täuschung und Ausbeutung bezeichnen. Als "verrückt" bezeichnen wir dagegen im Sprachgebrauch diejenigen Leute, die sich nicht an bestimmte Regeln des Systems halten und sich aus dem zugeordneten Platz im Raster ver-rückt haben. Dazu fällt mir der Spruch ein: " Wir brauchen mehr verrückte Leute, seht mal wohin uns die Normalen gebracht haben!" Viele Menschen arbeiten an bestimmten Stellen des Systems mit, erhalten dort eine Aufgabe auf-gedrückt und bekommen dafür eine Bezahlung in Form von Geld - egal in welcher Währung und egal in welcher Höhe. Dieses Geld können sie dann in andere Dinge tauschen, die man zum Leben braucht ( Nahrung, Kleidung, Wohnung usw...) von daher entsteht sehr leicht der weit verbreitete Irr-Glaube, daß wir die Systeme - so wie sie sind alle lebensnotwendig brauchen.
Das ist ein großer Irrtum, der dazu führt, daß wir allzugerne versuchen die verschiedenen Systeme um jeden Preis am Leben zu halten - egal wie lebensnotwendig oder zufriedenstellend sie in Wirklichkeit sind.
Diese Schein-Abhängigkeit von Systemen führt dazu, daß viele mit Umbrüchen oder einem Systemkollaps nichts anfangen können und davon nichts wissen wollen.
Wer fragt sich denn heute bei der Berufswahl noch nach seiner "Berufung"? Die Frage nach dem " Kann mich/uns der Job x oder y ernähren? " hat doch schon lange Vorrang bekommen vor der Überlegung " Was macht mich zu tun wirklich glücklich und zufrieden?"
Immer mehr Menschen stehen sich selber und damit auch anderen nur noch im Weg, weil die Systeme in den Ausartungen inzwischen schon so krank und fehlgesteuert sind, daß wir immer häufiger Unsinn besser bezahlen, als das was wir wirklich brauchen. Und diese gute Bezahlung zieht in einer materiell- und konsumgesteuerten Gesellschaft automatisch immer mehr Menschen an, eben dort auch irgend-einen Beruf auszuüben. Warum bezahlt das System beispielsweise mit Rechtsanwälten Leute so gut, die oftmals doch nur von Streitigkeiten zwischen den Menschen leben, die es im Grunde garnicht geben müsste? Warum gehören bei uns Ärtze zu den Top-Verdienern, obwohl sie häufig nur eine Pharma-Industrie unterstützen, die unter dem Strich mehr krank als gesund macht? Im Gegenzug bezahlen wir die Menschen immer schlechter, die Grundnahrungsmittel herstellen und verkaufen, Kleidung produzieren oder sich in Pflegeberufen um andere Menschen mit Herz und Liebe kümmern. Auch die verantwortungsvolle Tätigkeit unsere Kindergätner/-innen honorieren wir nicht mehr entsprechend und die Müllfahrer, die unseren Abfall entsorgen sind für immer mehr Eltern doch nur noch ein Drohmittel, um den Kindern zu zeigen was man später mal alles tun muß, wenn man sich in der Schule dumm anstellt oder faul ist.
Ein gutes Beispiel wie krank alles ist: Seit Jahrzehnten!!! predigt bzw. verspricht uns die Politik eine Vereinfachung des Steuersystems und mehr Steuer-Gerechtigkeit, dennoch haben es die verschiedensten Koalitionen - egal ob große Koalition, Schwarz-Gelb oder Rot- Grün, noch niemals auf die Reihe gebracht diese Sache auch nur ansatsweise anzugehen.
Warum? Weil eine Vereinfachung des Systems zum Beispiel unter anderem viele Steuerberater und Mitarbeiter dort auf den ersten Blick überflüssig machen würde.
Wir wollen es also einfacher und gerechter haben, aber es kommen in so einem Fall sofort einige angeblich Hundertausend Beschäftigte und davon "Ernährte" auf den Plan, die dann Existensangst haben würden. Weniger Streit würde auch weniger Anwälte und Richter bedeuten - wer möchte das schon, wenn man selber da tätig ist oder in seiner Familie einen hat der dort sein tägliches Brot ver-dient?
Egal wo wir hinsehen, die Verstrickungen und Verwirrungen sind schon derart massiv, daß wir einen komplett-Zusammenbruch und Umbruch in fast allen Bereichen dringend nötig haben.
Die Politik hat zwar auf alle Fragen irgendwelche Antworten, aber keine richtigen Lösungen und keinen echten Lösungswillen mehr.
Viele Menschen leben von Ihrem Arbeits-Platz in den verschiedenen Systemen - egal ob es der Banker im Finanzsystem, der Fliesbandarbeiter in der Automobilindustrie oder der Krankenpfleger im Gesundheitssystem ist - es fühlen sich aber die meisten Menschen an eben diesem zugeteilten Platz nicht mehr wohl.
Sie kennen doch den Spruch: "Stell Dich nicht so an!" Warum haben wir nicht mehr Selbständige? Warum sucht man angebliche Sicherheit und Erfüllung, wenn man sich wo an-stellt? Anstellen, da denk ich sofort an Warten in einer Schlange am Supermarkt und Warten bis man dran ist. Die Selbständigen können doch viel besser Ihre Fähigkeiten abrufen, zu Zeiten wo man eben arbeiten will und kreativ ist, während man als Angestellter in relativ engen Zwängen gebunden ist an Arbeitszeiten, Arbeiten die eben "herumliegen" usw.. Denken Sie also mal erntshaft nach, ob und wie Sie Ihre Fähigkeiten und Vorlieben in einer selbständigen Tätigkeit organisieren können. Dann machen Sie alles für sich, wann und wie Sie wollen. Von Nichts kommt nichts, aber ständig nur das Hampelmännchen von anderen zu sein führt sicher nicht ans Ziel. Meine Prognose daher: Nach dem Knall wird die Zahl der Selbständigen - verglichen mit jetzt - explosionsartig ansteigen.......90% + X !!!
Von daher stellt sich die Frage, warum viele so große Angst vor dem anstehenden Zusammenbruch und den unvermeidlichen Umbrüchen haben?
Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen, wenn ich sehe, daß sich die Mehrzahl der Leute nur noch orientierungslos, überfordert, ausgebrannt, nicht für wert-voll genommen usw. Tag für Tag widerwillig in die Arbeit schleppt.
Der kommende Zusammenbruch in vielen Gebieten wird für alle wie eine Art Befreiungsschlag wirken, denn wenn sich Systeme auflösen, dann setzt das viel Kreativität, neue Kräfte + Energien, Ideen und Entfaltungsmöglichkeiten frei. Man muß, kann und darf sich dann völlig neu orientieren und aufstellen!
Mit dieser neuen Freiheit können aktuell viele noch nicht richtig was anfangen - daher auch die Angst vor dem Umbruch oder etwas Neuem, aber genau das wird die Welt und uns alle positiv verändern.
Wenn Sie sich auf die kommenden Umbrüche richtig vorbereiten wollen, dann sollten Sie zunächst einmal klar definieren was Sie sich im Leben wünschen, was Sie sich vom Leben erwarten, wo Sie Ihren Weg und Ihre Stärken sehen.
Das hört sich abstrakt, ungewöhnlich und irgendwie abgehoben an, aber glauben Sie mir: Die meisten Menschen sind zwar unglücklich, unzufrieden und wollen irgendwas - wenn man Sie aber danach fragt sind sie nicht in der Lage überhaupt zu beschreiben / zu definieren was sie denn eigentlich wollen, suchen oder können.
Nach dem - ich nenne es einfach mal Crash - wird sich fast jeder völlig neu aufstellen können. Das ist eine unglaublich große und einmalige Chance, auf die ich fest setze.
Beispiel: Der genervte und ausgebrannte Banker - der seinen Job in Wirklichkeit garnicht richtig mag und weiß, daß er den Leuten ständig nur die Dinge verkaufen muß, die ihm von oben vorgegeben werden - wird sich dann seinen Traum verwirklichen können vielleicht mit einem Truck durch die Welt zu fahren um so eine wichtige Funktion im Transport von Gütern einzunehmen. Er wird dann glücklicher und zufriedener mit sich und der Welt sein - egal welche Zahl von Geldeinheiten am Ende auf seinem Lohnzettel steht.
Viele sinnlos in irgendwelchen Büros herumsitzende Jammerer, werden dann vielleicht eine neue Herausforderung in einem Pflegeberuf, als Gärtner, Bäcker oder in der Kinderbetreuung finden.
Der Rechtsanwalt, dem es schon immer auf den Keks gegangen ist, sich nur mit - wegen Kleinigkeiten streitenden Nachbarn - herumzuärgern wird sich vielleicht als Landwirt versuchen und die streitenden Nachbarn werden sich bei einem Gläschen Wein ohne Gericht oder Anwalt wieder vertragen müssen, weil sich der Rechts-Anwalt ja auf dem Feld um die Tiere oder die Kartoffeln kümmert.
Überlegen Sie sich mal wie perfekt und vollkommen der Mensch, die Natur und unsere Welt ist.
Jeder kleine Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Wissenschaftler der Welt miteinander können keinen zusammenbauen.
Das Zusammenspiel in der natur funktioniert so gut, daß JEDER UND JEDE nach einer Neuordnung einen neuen Platz finden wird, der das fodert was man kann und im Gegenzug das liefert was man braucht.
Wenn die Welt entschleunigt, dann müssen wir uns nicht mehr immer schneller in einem Hamsterrad bewegen, um Geld für Dinge zu bekommen, die wir garnicht brauchen.
Es gibt so viele Aufgaben auf der Welt und die Fähigkeiten der Leute sind so verschieden, daß jeder irgendetwas kann, was einen Wert hat und was gebraucht wird.
Das wird dazu führen, daß die Leute eben das tun können was sie wirlklich tun wollen und auch am Besten können.
Wenn man seine "Arbeit" dann nicht mehr in Zeit oder Geld messen lassen muß, dann werden wir mit weniger materiellen Dingen ein Vielfaches glücklicher sein und darauf kommt es doch an.
Die Frage die sich viele stellen ist nun sicher, wie man sich am Besten auf das was da noch kommen wird vorbereitet?
Dabei gibt es einige wichtige Dinge zu beachten:
1. Überlegen Sie sich wirklich mal ernsthaft jetzt!!!! schon, was Sie am Besten können, was Sie am Liebsten machen würden, wo Sie am Liebsten leben möchten und welche Wünsche und Ziele Sie im Leben haben. Es kann Ihnen am Tag "X" nichts Schlimmeres passieren als nicht zu wissen wer man ist, was man kann und was man will! Es werden viele Dinge neu verteilt werden: Jobs, Immobilien, Partner/Partnerinnen usw..... ja auch viele Beziehungen werden zerbrechen, wenn materielle Dinge verschwinden, die einen bislang noch aneinander-gefesselt haben. Das bedeutet es werden viele Menschen solo und auf Partnersuche nach jemandem sein, der besser zu einem passt, als das aktuell künstlich oder gezwungenermassen noch der Fall ist. Viele langjährig verheiratete und verstrittene Ehepaare trennen sich doch aktuell nur deswegen nicht, weil man das gemeinsame Lebenswerke namens eigenes Haus nicht verlieren oder verlassen will. Viele Jobs wird es nicht mehr oder nicht mehr in der Anzahl wie aktuell geben, dafür werden neue Aufgaben und Jobs entstehen. Wer da genau und möglichst früh weiß was er wo, wie und warum will, der wird sich hier die besten Plätze sichern. Viele Immobilien werden die Besitzer wechseln - wer also genau weiß, was er wo sucht, der wird zuerst kommen und dann auch zuerst "malen"! Und es muß doch garnichts Negatives oder das unmoralische Ausnutzen einer angeblichen Zwangslage sein, wenn ein sowieso schon lange zerstrittenes Ehepaar dann endlich seinen goldenen Käfig und Hort des ewigen Streites an einen anderen verkauft. Der liebe Gott oder das Schicksal macht keine Tür zu, ohne nicht auch gleichzeitig anderswo eine neue zu öffnen. Wenn eine Beziehung endet hat man wieder Platz für was Neues, das kann auch bedeuten mal eine Zeit lang alleine zu sein.
Nicht der Große schlägt dann übrigens den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen. Wir erleben es doch aktuell schon wie sich künstliche große Gebilde nicht halten können, weil es am Fundament und an Flexibilität fehlt.
2. Schaffen Sie sich ein gesundheitliches, mentales und finanzielles Polster und Flexibilität, um Ihre in Punkt 1 formulierten Wünsche dann auch entsprechend gezielt umsetzen zu können. Keiner weiß wie eine neue Währung oder Welt aussehen wird, auch wenn wir Ihnen dazu in den nächsten Wochen einige Gedanken, Ansätze und Möglichkeiten vorstellen wollen. Was man aber schon jetzt sagen kann ist, daß es sich gesund besser leben lässt als krank und daß es besser ist mental stark zu sein als sich schwach zu fühlen. Finanzielle Rücklagen zu haben wird in jedem Fall besser sein - egal was Aktien, Häuser und Edelmetalle dann wert sind - als nichts zu haben. Neuanfang, Umverteilung und die neue Suche nach Erfüllung, Zufriedenheit und Glück bedeutet nicht, daß jeder alles geschenkt auf dem Tablett umsonst präsentiert bekommen wird - von daher macht es schon Sinn sich jetzt noch aus einem sich auflösenden und verrottenden System einige "Sahnestückchen" mit hinüber-zu-retten! Viele können mit Edelmetallen aktuell auch deswegen nichts anfangen, weil man im vielleicht sinnlosen Bunkern von "Werten" keinen Sinn erkennen kann oder möchte. Man weiß ja auch nicht welche Rolle Gold und Silber mal haben werden, was man sich dafür wird kaufen können usw.....
Das weiß keiner, aber eines ist sicher: Das Leugnen oder nicht wichtig empfinden von materiellen Dingen erlebt man vor allem bei denen, die nichts haben und auch vermuten, daß sie niemals zu "etwas kommen" werden.
Die Kapitulation und die eigene diesebezügliche Bankrotterklärung in der Richtung ist also nicht selten der entscheidende Auslöser dafür zu sagen, daß man Gold nicht essen könne, das es Wichtigeres geben würde als materielle Sicherheit usw.....
Der Kern der Aussagen ist völlig korrekt, aber Geld alleine macht auch nicht unglücklich. Es kommt darauf an ob man selber der Sklave materieller Dinge wird oder was man eben mit "Vermögen", das man eigentlich nicht braucht, anfängt.
Wenn es für einen guten Zweck oder soziale Dinge eingesetzt wird, dann kann Vermögen, Gold oder Geld - das ist ja auch irgendwie ein Form von Wert oder gespeicherter Energie - in den richtigen Händen viel Gutes tun und viele glücklich machen.
Es stört mich daher irgendwie, daß man das was kommen wird und kommen muß so negativ und Ängste schürend präsentiert. Es führt nicht zum Ziel den Kauf oder das Bunkern von Edelmetalle als Lebenssinn auszurufen.
Und aus dem Flexibilitätsgedanken heraus streube ich mich wahrscheinlich auch innerlich so gegen Immobilien, denn wie das Wort schon sagt ist man da im-mobil.
Vergessen Sie mal alle Rendite-, Sachwert- oder Vermögensschutz-Überlegungen.
Wenn ich weiß oder vermute, daß sich in den nächsten Jahren viel verändern und bewegen wird, dann nehme ich doch diese einmalige Chance war mich auch dahingehend zu verändern wie ich möchte, mich so aufzustellen wie ich es mir wünsche und eben die Chancen auch annehmen zu können, die mir geboten werden.
Wenn Sie einen kompletten Neuanfang und die völlig neue Verteilung von Jobs und Chancen schon dadurch verpassen, daß Sie sich mit einer Immobilie am Ort "X" einen unverrückbaren Pflock setzen, dann können Sie von den dann entstehenden Entfaltungsmöglichkeiten schon von vornherein viele nicht wahrnehmen.
Vergessen wir mal den Gold- oder Silberpreis! Egal was kommen wird, Edelmetalle haben schon immer eine weltweit bekannte und zuverlässige Rolle als Tauschmittel erfüllt - das kann und wird sich nicht ändern.
Man wird sich also - egal was kommen wird - dafür wieder etwas kaufen oder er-tauschen können, egal ob es Wissen, ein Haus, Alkohol oder Saatgut ist.
Wenn man sich also aktuell mit einem nicht zerstörbaren, weltweit anerkannten, nicht beliebig vermehrbaren, leicht teilbaren und werthaltigen Gut wie es Gold und Silber einmal sind positioniert, dann hat man eine gute Chance damit mal mehr Türen und Möglichkeiten offen-stehen zu haben als eben ohne irgendwas.
Kaufen Sie also Edelmetalle nicht aus irgendwelchen Angst-Überlegungen heraus, sondern betrachten Sie das Leben als Spiel, wo Sie damit nur besser, ruhiger und gelassener mitspielen können -nicht mehr und nicht weniger.
Wenn Sie jetzt nur aus einem Angst-Bewußtsein heraus Gold kaufen, dann werden Sie - solange Sie es haben - immer Angst haben, daß der Preis fallen könnte, man es Ihnen wegnimmt oder es sonstwie abhanden kommt. Und falls man sich dann dafür mal Aktien, ein Haus oder sonstwas kauft wird man eben Angst haben das zu verlieren.......so ersetzt eine Angst die andere und man wäre OHNE was wirklich besser dran als MIT.
Edelmetalle können Sie dazu bringen, daß Sie im Buch namens Leben mehr Seiten lesen, mehr erleben und mehr ansehen und genießen können als andere...........
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