| Warum knallt es Ende 2013? Armut, ESM, Japan, Konjunktur, Englands Schulden, FB, Schweiz, Immobilien |
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| Dienstag, den 24. Januar 2012 um 15:39 Uhr | |||
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Mit 1,1 Milliarden Menschen ist weltweit fast jeder Dritte im erwerbsfähigen Alter entweder arbeitslos oder lebt trotz Arbeit in Armut.
Facebook wird immer mehr zum Wirtschaftsfaktor. Aktuelle Zahlen zeigen, daß vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen soziale Netzwerke immer wichtiger werden. Alleine in Europa schafft Facebook einen Mehrwert von über 15 Mrd. Euro. Der eigentliche, unschätzbare Wert von Facebook für die Regierungen liegt aber auch mit darin, daß man einen Weg gefunden hat über Facebook eine immer schneller und breiter verarmende + verdummende Masse in der Freizeit kostengünstig zu beschäftigen. Stellen Sie sich mal vor, man hätte das Internet nicht und die Leute müssten sich anstatt der ganzen Stunden vor dem PC mit sich selbst, dem Partner, Freunden (live) oder der Familie beschäftigen..........- das wäre nicht nur anstrengender, sondern auch sicher teurer als eine monatliche Internetflat, die man ja auch ausnutzen möchte. Wenn dem so wäre, dann würden sich viel mehr Menschen mal darüber Gedanken machen was man für einen Beruf hat, damit verdient, sich dafür leisten kann und wie man mit seiner Lebenszeit umgeht!
Alle Gründe für Edelmetalle in einem Artikel! Die wichtigsten Zahlen und Grafiken - Must-Read ! Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist! Welche Rolle spielen und wieviel Macht haben die Notenbanken?? Darin beschreiben wir ganz klar - auch mit Grafiken, daß jedes Zinseszinssystem irgendwann zusammenbricht und jede verzinste Geldmenge irgendwann in eine Phase des exponentiellen Wachstums kommt. Es kann nur da 1 Euro zusätzliches Vermögen entstehen wo auf der anderen Seite auch 1 neuer Euro Schulden dazukommt und der Josephs-Pfennig erklärt perfekt, daß so ein Spiel nicht ewig laufen kann! Wir sind hier zwar schon in deutlichen Anstiegen - das sehen Sie an den ständig und immer schneller anziehenden Staatschulden weltweit, aber noch lange nicht in der senkrechten Steigung, wo man auf der Zeitachse nicht mehr weiterkommt - genau diese Raketensteigung brauchen wir aber für einen Knall, einen Zusammenbruch und das finale Ende!
In der Geschichte sind Staaten meist erst dann pleite gegangen, wenn der Schuldendienst - also die Zinslast - im Haushalt die Marke von 35% überstiegen hat. Das würde bedeuten, daß man mehr als ein Drittel aller Einnahmen nur noch für Zinsen ausgeben muß. Von dieser Schwelle sind selbst Länder wie Italien, Spanien oder die USA und Japan noch meilenweit entfernt. Die aktuellen Verschuldungsanstiege sehen aber hochgerechnet so aus, daß wir gegen Ende 2013 etwa an diese Knall-Quoten herankommen. Berechnung Nummer 2: Wir haben schon beschrieben, daß im Laufe der letzten Jahre die Quote von Schulden zu Wachstum immer weiter angestiegen ist. Das bedeutet konkret, daß wir immer mehr Schulden benötigen, um noch einen zusäzlichen Euro an Wachstum zu generieren. Das ist so wie wenn Sie mit Sport beginnen. Ich erkläre es mal an Ihrer Zeit für einen 100 m Lauf. Anfangs brauchen Sie dafür eine bestimmte Zeit und schon wenig Training wird ausreichen um schneller zu sein - sagen wir mal um von 17 auf 16 Sekunden zu kommen. Danach wird es immer aufwendiger 1 Zehntel schneller zu werden. Man nennt das den abnehmenden Grenznutzen. Das hört sich komplex an sagt aber nur aus, daß der Nutzen jeder zusätzlichen Einheit Training bezogen auf den Enderfolg namens Laufzeit über 100 Meter ständig abnimmt. Es wird also immer zäher noch schneller zu werden je schneller man schon läuft. Beim Abnehmen das Gleiche. Das erste Kilo weniger ist einfacher zu erreichen, wenn man mal begonnen hat, als am Ende noch abzunehmen. Ist auch klar, denn es ist ja auch immer weniger Abnehmmasse da! Aktuell liegen wir hier in Deutschland, den USA und anderen Industriestaaten bei etwa 7,5 - das bedeutet diese Länder brauchen 7,5 Geldeinheiten für eine zusätzliche Einheit Wachstum. Das aktuelle BIP Deutschlands liegt bei etwa 3,35 Billionen Dollar oder 3.350 Milliarden. Das sind etwa 2,5 Billionen Euro! Wir sind damit weltweit hinter den USA ( 14,3 Billionen Dollar), Japan ( 5 Bio. ) und China fast 5 Billionen Dollar auf Rang 4! Hinter uns folgt mit 2,7 Billionen relativ abgeschlagen Frankreich. England und Italien liegen gleichauf bei 2,2 Billionen - es folgen Brasilien, Spanien, Kanada, Indien, Rußland mit 1,2 bis 1,6 Billionen. Das Welt-BIP liegt etwa bei 60 Billionen! Das nur mal zur Orientierung, damit Sie einen groben Eindruck haben wer weltweit die Musik macht. Bis 2015 würde diese Verschuldungsquote auf fast 10 steigen. Das bedeutet konkret für Deutschland Folgendes: Um einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu erreichen würden wir beim aktuellen Zinsniveau ein Wachstum von 4% benötigen. Die ganzen Hilfen und Garantien für andere Staaten oder Banken usw. lassen wir mal weg. Bei einem BIP von 2,5 Billionen Euro wären das 100 Mrd. Euro an BIP-Plus. Das würde dazu führen, daß die Ausgaben des Saates soweit sinken, daß die gegenüberstehenden steigenden Einnahmen ausreichen würden den Haushalt zu decken. Um 100 Mrd. Euro mehr BIP zu bekommen bräuchten wir dann also 100 x etwa 10 - also 1.000 Mrd. Euro neue Schulden ( nur in Deutschland). Das ist weder über den ausgelutschten privaten Sektor, noch über die Unternehmen auch nur ansatzweise zu finanzieren, denn fast alle großen Unternehmen sind AGs, die fast völlig unabhängig vom Kreditmarkt refinanzieren können. Wir geben aktuell weit über 80% unseres Geldes an Aktiengesellschaften aus. Alle großen Versorger, Autokonzerne, Banken, Ölfirmen, Lebensmittel- oder Kleidungshersteller, Umweltfirmen usw. sind in AG-Form präsent. Die Privaten verschulden sich in der Summe nicht mehr, denn hier steigern die einen das Vermögen nur noch mit den Schulden der anderen oder damit, daß beispielweise Erben das Vermögen mit Konsum, Frauen, Spielsucht, Steuern, dem Rat von Fachleuten folgend oder mit Alkohol auflösen! Die Unternehmen sind als Schuldner unter dem Strich schon lange nicht mehr richtig am Markt, die letzten Jahre lief das Steigerungs-Spiel fast nur über die privaten Haushalte. Als Stichpunkte nenne ich hier Eigenheimzulage-Streichung vor wenigen Jahren ( da haben viel noch wegen der Zulagen neue Schulden gemacht und gebaut), Abwrackprämie, Energiepass, Solaranlagen, Photovoltaik und Null-Finanzierungen bei Autokauf und Konsumartikeln! In den letzten Jahren hat sich also fast die komplette zusätzlich benötigte Schuldenlast auf den und die Staaten konzentriert. Daher auch die aktuelle Staats-Schulden-Krise. Wenn wir nun sehen, daß 2015 der Staat neue Schulden von 1.000 Mrd. Euro machen müsste um das Spiel noch fortzusetzen, dann sehen Sie, daß das nicht sein kann und niemals finanzierbar ist. Auf die USA bezogen bräuchten wir 9% Wachstum bezogen auf fast 15 Billionen BIP - das sind 1,35 Billionen Wachstum, was 13,5 Billionen neue Schulden erzeugen müsste - und das alles bei Zinsen die so sind wie jetzt. Das kann nicht gehen. Wir sind also vom Ende noch etwas weit weg, aber das Jahr 2015 ist demnach unerreichbar - von daher ist Ende 2013 oder Anfang 2014 ein Fenster das perfekt passt! Außerdem: Historisch betrachtet ist meist dann die Hyperinflation ausgebrochen, wenn nach dem Aufkauf von 100% der Staatsanleihen durch die Notenbanken noch etwa 1 Jahr vergangen ist. Das ganze Geld muss erst den Weg in die Wirtschaft finden - das geht nicht von jetzt auf geich, genauso wie zwischen Zeugungsakt und Geburt noch einige Monate ins Land gehen müssen, obwohl auch da schon früh klar ist was am Ende rauskommen wird: Ein neuer, kleiner Mensch, der meist nackt auf die Welt kommt..................! Auch diese Quotenberechnung läuft fast genau auf den gleichen Zeitpunkt hinaus! Lesen Sie sich doch mal unsere beliebtesten und wichtigsten Texte durch - einfach nur unten die jeweiligen Überschriften in blau anklicken.
Alle wichtigen Gründe für die Edelmetalle finden Sie hier:
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