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Edelmetalle korrigieren - kommt jetzt der deflationäre Crash? Ergänzt am 15.12.2011! MUST-READ!! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 17:12 Uhr


Aus aktuellem Anlaß möchten wir kurz auf die Entwicklung von Gold / Silber in den letzten Stunden, Tagen und Wochen eingehen.

Eines vorneweg:

Es gibt keinen einzigen Grund zur Sorge. Lesen Sie sich die folgenden 4 Texte durch, dann wissen Sie was im großen Bild bisher geschah und kommen muß:

Alle Gründe für Edelmetalle in einem Artikel!

Die wichtigsten Zahlen und Grafiken - Must-Read !

Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist!

Welche Rolle spielen und wieviel Macht haben die Notenbanken??

Die letzten Wochen haben für kein einziges Problem eine echte Lösung gebracht ( Inflation, Verschuldung, Wirtschaftsabkühlung usw... )

Die Gold- und Silberhausse läuft nun schon über 10 Jahre - da ist es völlig normal, daß es auch mal zu Korrekturen und Rücksetzern kommt. ( Wenn man sich übrigens mal beim Gold die Kurse in Euro ansieht, dann ist alles halb so wild!!! )

Völlig typisch ist auch, daß Silber wesentlich heftiger korrigiert als Gold - dafür steigt es auch stärker, wenn es in dem Sektor nach oben geht.

Das derzeitige Geschehen ändert garnichts an den langfristigen und weiter extrem positiven Aussichten für die Edelmetalle - ganz im Gegenteil. Solche Einbrüche geben all denen die überzeugt sind nochmals die Gelegenheit billiger einzusteigen bzw. nachzukaufen.

Auf der anderen Seite werden alle abgeschüttelt und aus dem Markt gespült, die man für die ganz großen Bewegungen sowieso nicht brauchen kann.

Was wir derzeit erleben ist eine Art kurzer, deflationärer Crash - so wie wir das im Sommer 2008 auch schon mal gesehen haben.

Die Angst vor einer wirtschaftlichen Abkühlung treibt die Anleger derzeit aus allen Märkten heraus und hinein in den scheinbar sicheren Anleihen-Hafen.

Da wird einfach liquidiert was das Zeug hält, ohne Rücksicht auf irgendwelche Bewertungen oder Perspektiven.

Alle versuchen zu Inflationieren und die Wirtschaft anzuschieben - egal ob man die Notenbanken, die Staaten oder sonstwen betrachtet.

Jede wirtschaftliche bzw. konjunkturelle Schwäche wirkt tendenziell deflationär, unter anderem deswegen, weil der Wettbewerb um die Kunden über die Preisgestaltung zunimmt.

Jeder Kauf eines Gutes bedeutet Nachfrage nach Geld, weil Sie immer mit Geld bezahlen müssen - egal ob bar, per Karte oder Überweisung.
Wenn die Nachfrage nach Gütern und der Umsatz an Ware nachlässt, dann geht auch die Nachfrage nach Geld und der Umsatz an Geld zurück.
Es werden auch weniger Kredite benötigt und vergeben ( sei es aus Mangel an aussichtsreifen Geschäften oder aus Misstrauen der Bankenheraus, daß der Kunde mit dem Kredit gute Geschäfte machen und die Zinsen bedienen kann ) Folge: Der Geldumlauf geht so zurück.
Die Ware Geld wird damit knapper bzw. weniger oder wertvoller und das bedeutet sie wird wertvoller, weil die umlaufenden Geldmengen in so einem Umfeld sinken.

Das Gegenteil ist Inflation, weil die Umlaufgeschwindigkeit zunimmt und die Geldmengen explosionsartig ansteigen.

Die fallenden Preise in so einer Zeit würden - wenn das ein Dauerzustand wird - die Hoffnung schüren, daß die Dinge immer billiger werden - das hätte zur Folge, daß man mit Anschaffungen immer mehr spart und hinauszögert.

Genau das kann und wird nicht der Weg der Masse und der Politik sein.

Das mit der Deflation bis zum Kollaps - das wäre der Lauf der Dinge ohne die Eingriffe der Regierungen und der Notenbanken. Diese gleichen mit Verschuldung, Konjunkturprogrammen, Eingriffen am Anleihenmarkt und Garantien für Kredite diese Ausfälle aus.

Keiner kann sich eine längere deflationäre Phase leisten, weil dem Wirtschaftseinbruch ein Einbruch bei den Einnahmen folgt, was die Staats-Schulden explodieren lässt. Desweiteren würde eine Aufwertung des Geldwertes eine Aufwertung der Schulden bedeuten - auch das möchte keiner und das kann sich keiner leisten.


Von daher halte ich eine längere oder stärkere Deflation für absolut ausgeschlossen. Wir hatten schon wenige Monate nach dem Start unserer Seite im April 2008 genau die gleiche Situation und die gleichen Ängste und Fragen. Wir haben auch damals völlig richtig das erklärt was wir jetzt hier erklären und hatten in den Folgejahren Recht.

Die Staaten und Notenbanken haben zwar das System oder die Verschuldung nicht mehr voll im Griff, aber imer noch genug Macht, Geld, Willen und Mittel das Schlimmste etwas hinauszuzögern.

Das werden sie tun.

Ein Verweis auf Japan in den letzten 20 Jahren ist Unsinn, weil die völlig isoliert gehandelt haben und einfach zu wenig für eine Reflationierung getan haben - ganz einfach.

Es ist schon ein Unterschied, ob wir über die einzelnen Fehler eines einzelnen Landes und einer Notenbank reden oder ob wir über die Weltwirtschaft und eine ganze Reihe wichtiger Notenbanken sprechen. Noch dazu wenn diese Länder wie die USA oder die europäischen Staaten schon immer Weltmeister im Inflationieren waren. Fragen Sie mal einen Griechen, einen Italiener, einen Portugiesen oder einen Spanier nach Deflation - also einem Zustand wo deren eigene Landesweährung vor dem Euro aufgewertet hat - also alles immer billiger wurde.

Die lachen sich vor dem Weihnachtsfest noch schlapp oder tot!

Lesen Sie sich dazu bitte auf jeden Fall mal unsere 4 Top-Artikel ( im Folgenden in blau ) durch - vor allem wenn es um Deflationsgedanken geht - den über die Macht und Arbeitsweise der Notenbanken.

Alle Gründe für Edelmetalle in einem Artikel!

Die wichtigsten Zahlen und Grafiken - Must-Read !

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Welche Rolle spielen und wieviel Macht haben die Notenbanken??

Von daher können solche Phasen wie aktuell nur von sehr kurzer Dauer sein.

Wie absurd das alles im Moment ist sehen Sie daran, daß wir fast täglich neue Steigerungen des Dollars bei den Wechselkursen haben.

Die USA sind völlig am Ende und zwar auf vielen Gebieten - von daher ist es absurd, daß gerade der Dollar in schwierigen Zeiten anziehen kann.

Fazit: Lassen Sie sich weder mit Ihren physischen Edelmetallen noch mit den Minenaktien verunsichern. Der Sturm wird schneller vorüberziehen als Sie denken.

Machen Sie sich eine schöne Zeit - die Edelmetalle werden Ihren unaufhaltsamen Weg nach oben weitergehen - egal wie heftig und lange es aktuell donnert.

KAUFEN SIE WEITER NACH WAS DAS ZEUG HÄLT!!!


 
Infos und Tipps zur sicheren Anlage in Gold, Silber und andere Edelmetalle