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Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist! - Seite 5 Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. August 2009 um 08:13 Uhr
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Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist!
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man nicht erwarten kann, daß GENAU DAS von einem Politiker, Talkmaster, Volkswirt oder Analysten so angesprochen wird. Er wäre sofort der "Miesmacher, Buhmann, Spielverderber, Kleinkrämer".......

Ich weiß, jetzt bin ich wahrscheinlich der Buhmann, aber das ( der Kauf von Gold und Silber durch und für den einzelnen ) ist der einzige Ansatz diesen Teufelskreis aus Abwertung, Verschuldung und Bankrott zu durchbrechen.

Ich weiß, daß diese Umkrempelung der Geldanlagen nicht einfach ist, aber von nix kommt auch nix oder ein Sprichwort sagt:
"Man muss den Teufel mit dem Belzebub austreiben!"
Oder wie hieß es in der Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann:

alt

"MEDIZIN MUSS BITTER SCHMECKEN - SONST HILFT SIE NICHTS!"

Wissenswertes über Gold:

Hier ein paar Zahlen über Gold, die sicher den einen oder anderen staunen lassen dürften! Wer rechnet schon damit, daß ein Würfel von 37 cm Kantenlänge ein derartiges Gewicht auf die Waage bringen kann?

Der Wert des Goldes liegt vor allem in seiner Seltenheit, wie unten zu sehen!




Na dann alles Gute! Und viel Gesundheit für Ihre Finanzen!

Sie müssen also alles an Geldquittungen ( Papiergeld) oder Ansprüche auf Geldquittungen ( Anlagen bei Banken und Versicherungen oder sonstwo, die auf einen bestimmten Betrag in Geld lauten) in echtes Geld - also Gold oder Silber umtauschen.

GOLD ist GELD !!!!!!: Das sehen Sie alleine auch schon daran, daß es auf Gold ( Kauf oder Verkauf) keine Mehrwertsteuer gibt. Auf Geld/Gold können Sie ja auch keine Mehrwertsteuer verlangen, denn es ist keine Sache, keine Ware und keine Dienstleistung. Beim Silber ist das schon anders. In Deutschland gibt es da auf Münzen den ermäßigten Steuersatz von 7%. Bei Barren - denen man eine industrielle Verwendung zuschreibt bzw. unterstellt - werden die vollen 19% fällig. Der Staat behandelt also Gold wie Geld - das ist ja ebenfalls steuerfrei!!! Oder haben Sie schon einmal 100.- Euro (inkl. oder exkl. MwSt. auf dem Kontoauszug ausgewiesen ) vom Automaten abgehoben?

Damit schließt sich der Kreis zu oben und Sie können der Krise /Spirale entkommen! Und zwar nur so! Ich wiederhole also meinen Rat wirklich 100% in die Edelmetalle umzuschichten. Mit der sooft gepriesenen Streuung ( in den falschen Anlagen ) lösen Sie das Problem nicht und sehen Sie sich doch mal die Banken und Versicherungen usw.... an, die Ihnen immer was von Streuung und Risikomanagement erzählen, wie die sich selber an nichts dran halten oder mit der Streuung auf die verschiedensten Misthaufen in den letzten Jahren eingegangen sind.


Der Staat bzw. der dumme Steuerzahler mußte also zuletzt vor allem die retten, die immer eine große Klappe hatten und Ihnen was von Risikobegrenzung und Streuung erzählt haben - da stimmt doch was nicht.

Das zeigt auch das Beispiel des Josefs-Pfennigs, das Sie vielleicht schon kennen, aber es gibt nix Besseres oder Einfacheres, wie man jedem sehr schnell und einfach die unweigerliche Endlichkeit das Geld- und Zinseszinssystems erklären kann:

Wenn Josef von Nazareth für seinen Sohn Jesus zu Beginn unserer Zeitrechnung - also vor etwa 2000 Jahren - einen einzigen Pfennig - also einen halben Cent - mit 5 % - iger Verzinsung bei einer Bank angelegt hätte, wäre daraus bis zum Jahre 1466 ein Betrag entstanden, der dem Gegenwert von Gold in der Größe unsere Erdkugel entspricht. Im Jahr 1990 wären es schon 134 Milliarden Erdkugeln aus Gold gewesen und bis jetzt über 200 Mrd. Erdkugeln aus purem Gold.
( 24 Sextilliarden Euro, Goldpreis 20 Euro je Gramm - also gut 620 Euro je Unze, 10 hoch 33 Tonnen Gold)
Bei 2% Verzinsung wären es 50 Millionen Tonnen Gold - also nur noch ein winziger aber gewaltiger Bruchteil.
Bislang wurden in der Geschichte etwa 140.000 Tonnen bis 155.000 Tonnen Gold gefördert ( ganz genaue Zahlen gibt es nicht) - nur mal zum Vergleich.
Auch noch sehr interessant: Wenn die jeweiligen 5% Zinsen auf den "Urbetrag" in der Zeit nicht mitverzinst, sondern auf einem zinsfrei geführten, separaten Konto gesammelt worden wären, wäre aus dem Pfennig bis heute nur gut ein halber Euro geworden, also etwas über 50 Cent! ( 5% Zins pro Jahr x 2000 Jahre - das ergibt 10.000% Zins auf den Grundbetrag. Wenn wir da mit einem einzigen Pfennig angefangen haben, dann wären darauf 10.000% das 100-hundert-fache, also 100 Pfennige oder 50 Cent!)

Die Explosion wird also nicht von der Verzinsung des eigentlichen Grundbetrages getragen, sondern von der Verzinsung der Zinsen und Zinseszinsen.

Daran erkennen Sie sehr einfach 4 Dinge und wir haben noch eine Frage offen:

1. Das ist ein einfaches Rechenbeispiel, um die langfristige Unmöglichkeit
eines Zinssystems und die Endlichkeit eines jeden Papiergeldes - das auf Zinsen beruht - zu verdeutlichen.

2. In einer endlichen Welt kann nichts unendlich wachsen. Man braucht also immer wieder einen Währungsschnitt, eine Löschung fast aller Vermögen und Schulden bzw. einen Neuanfang - meist mit vorangegangener Hyperinflation!



3. Wo sind denn die ganzen Erdkugeln aus Gold geblieben? Genau das sollten Sie Ihren Banker mal fragen, wenn er diese Überlegungen auch nur im Ansatz anzweifelt. Das ist wohl der größte und hinterhältigste - leider bislang noch ungeklärte - Raub und Betrug der Menschheitsgeschichte

4. ( Legen Sie schon mal einen Cent bei der Bank an - Ihre Nachkommen in 30 Generationen werden das Gold oder was weiß ich - garnicht alles tragen können!). Das Warten auf die erste Million oder Milliarde hat schon so manchen Geizhals sehr lange am Leben gehalten. Wenn das Ziel dann erreicht war fiel der Lebenssinn weg - dann ging es in die Kiste! Märchen und Gier halten also jung!

Also Sie wissen ja jetzt was zu tun ist - ich werde schon mal loslaufen und zumindest eine dieser 200 Mrd. Erdkugeln aus Gold suchen gehen. So ein großes Ding kann doch nicht einfach verschwinden. Und ich dachte immer: " Das Haus verliert doch nichts!" Man kann wirklich keinem mehr trauen.Weinen

Ich verweise an dieser Stelle auch auf den entsprechenden Link mit weiteren Zahlen und Erklärungen dazu bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Josephspfennig#Josephspfennig_und_Realit.C3.A4t

Wer das nicht versteht oder einfach zu faul ist solche Sachen - auch wenn sie mal etwas länger sind - mal zu lesen, dem kann man nicht mehr helfen! Wirklich nicht!

So einen einfachen Artikel oder dessen unweigerlichen Erkenntnisse und Schlußfolgerungen aus Faulheit, Sturheit, Ignoranz - oder was weiß ich was - nicht zu verstehen oder lesen zu wollen, das wäre meine ganz persönliche Definition von DUMMHEIT! Vielleicht kommt das ja so mal in ein Lexikon? Aber wahrscheinlich erst wenn ich tot bin!

Dem kann man nur noch zurufen:

1. Manche Leute kaufen sich von dem Geld, das sie nicht haben, Sachen,
die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.

2. Die Hälfte der Leute, die du kennst, ist unterdurchschnittlich.

alt

3. Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

4. Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.

5. Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.

6. Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.

7. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe.

8. Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

9. Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch.

10. Wenn man nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder die eignen Überzeugungen oder man nichts.

11. Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner!

12. Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

13. Nicht wenige Experten sehen ihre Daseinsberechtigung darin, einen relativ einfachen Sachverhalt unendlich zu komplizieren.

14. Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

15. Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.





 
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