das bewegt die Welt

Aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus aller Welt - unglaublich, aber wahr! Das müssen Sie wissen! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. August 2010 um 14:46 Uhr

Zu Beginn des heutigen Artikels möchte ich mich einmal ganz herzlich - im Namen des ganzen Teams - für die Unterstützung durch SIE!! (unsere Leserinnen und Leser) bedanken. DANKE aber auch an unsere Partner für den gewaltigen Rückhalt, den wir über die Werbeschaltungen inzwischen aus der ganzen Branche bekommen. Unsere etwa 20 Must-Read-Artikel ( die Sie am Ende dieses Textes alle nochmals finden können ) beinhalten wirklich alles, was Sie aktuell zum Thema Geld-Anlage, Wirtschaft, Inflation, Altersvorsorge, Finanzen, Vermögensschutz usw...wissen müssen. Was auch sehr wichtig ist:

Intelligenz, Mut und Wissen zahlen sich aus, denn alle Edelmetallfans bekommen nun auch immer öfter die Bestätigung der eigenen Gedanken und Positionierung. Zum einen über den steigenden Preis, aber auch auf dem Weg, daß nun immer mehr bekannte, reiche, intelligente, in der Vergangenheit erfolgreiche und vorausschauende Investoren massiv in den Goldsektor einsteigen: Bestes und jüngstes Beispiel: Multimiliardär George Soros hat seine Goldpositionen zuletzt deutlich ausgebaut, welche nun den größten Posten in seinem Portfolio ausmachen. Die Gesamtinvestition in Gold von etwa 500 Millionen Euro ist mit 13 % Anteil inzwischen der größte Block seiner Gesellschaft - Aktienbeteiligungen wurden zurückgefahren.

- Die strukturellen Schwächen der USA werden immer deutlicher, vor allem dann, wenn man sich die Handelsbilanz ansieht - also die Menge an Exporten und Importen - oder genauer gesagt die Differenz davon. Der US-Export von Waren und Dienstleistungen ging im Juni 2010 um 1,3 % auf 150,5 Mrd. US-Dollar zurück. Die Importe stiegen dagegen um 3% auf 200,3 Mrd. US-Dollar an. Damit weitet sich das US-Außenhandelsdefizit fast 19% auf fast 50 Milliarden US-Dollar aus.

- Die gesamten US-Staatschulden sind in den letzten Jahren derart gewaltig explodiert, daß sie nun von der Höhe her etwa das Dopelte der gesamten Welt-Wirtschaftsleistung in einem Jahr betragen ( das sind 194 Länder !) Der gesamte Derivatemarkt ist inzwischen mehr als 20 Mal so groß wie die gesamte Weltwirtschaftsleistung. Eine Rückzahlung, Begleichung oder Bedienung dieser 1.000 Billionen US-Dollar auf einem "normalen" Weg ist völlig ausgeschlossen und unmöglich.

Wir haben auch noch einen sehr guten bericht für Sie, damit Sie mal sehen was eine Billion überhaupt ist oder bedeutet:

1 Billion in Zahlen und Bildern! So geht es bei uns im Büro zu!


- Seit dem Gründungsjahr der US-Notenbank "Fed" im Jahr 1913 hat der Dollar ca. 98% seiner Kaufkraft verloren und alleine in den letzten 9 Jahren etwa über 30%.
Was ist mit dem Euro los? Der hat seit der Einführung in Papierform Anfang 2002 etwa 58% an Kaufkraft verloren.
In der gleichen Zeit haben sich die Edelmetalle nominal fast Ver4-facht und zwar steuerfrei.
Bei dieser Betrachtung des Wertverlustes einer Wärung - vor allem wenn man wie oben den Wertverlust des Dollars seit Gründung der Fed vor fast Jahren 100 nimmt - darf man aber nicht vergessen, daß es darauf auch 100 Jahre einen Zins gab, der ja auch von Natur aus eben als Ausgleich für den Wertverlust einer Währung bezahlt wird. Man hat das Geld ja nicht 100 Jahre in den gleichen alten Socken zu Hause unterm Kopfkissen.

Und bitte unterschätzen Sie diese Zinszahlungen über 100 Jahre hinweg nicht.

Ich finde es schon eine Art Verdrehung der Tatsachen und Manipulation der Leute zu den eigenen Gold-Gunsten, wenn man zwar immer auf diesen 98% Verlust der Kaufkraft eines Dollars herumreitet, aber niemals was von den Zinserträgen sagt, während Gold ja keinen Zins bringt.
Wichtig ist doch nur, daß man sich die Bewertung des Goldes und die Relation von Inflation und Zinsen im aktuellen Umfeld ansieht. In einem Rekord-Niedrig-Zinsumfeld wie derzeit ist Gold so interessant wie noch nie, weil es an Alternativen fehlt.

- Werfen wir mal eine Blick auf die Inflationsentwicklung der letzten 250 Jahre. Die US-Verbraucherpreise waren 200 Jahre lang, bis zum Beginn des letzten 20-sten Jahrhunderts relativ stabil.

Richtig los ging es mit der Inflation etwa ab 1971, wo man die Golddeckung der Währung schon langsam aufgab und dann immer weiter über Bord warf. Von 1971 bis 2010 stiegen die US-Verbraucherpreise um über 500% - bei uns in Europa war es parallel dazu genau das Gleiche. Hintergrund ist die zunächst langsame, aber nun immer schneller steigende Geldmenge, die immer unkontrollierter werdende Kreditvergabe - vor allem über das Buchgeld, das nur noch über die Konten in Form von Zahlen wandert - und der wachsende Druck der Regierungen die Schulden über teilweise Inflationierung zu entwerten.

Die absoluten, offiziellen Schulden der USA - ohne die versteckten Sachen - liegen derzeit im Verhältnis zum BIP betrachtet vom Betrag her bei fast 390%. Die Verschuldung beträgt also die 4-fache Wirtschaftsleistung. Das Jahr 1933 brachte den USA einen damaligen Rekordstand von 280% bei dieser Zahl - was dann kam wissen wir alle - jetzt laufen wir zügig auf das Doppelte zu - ein Knall wird also immer wahrscheinlicher und beim nächsten Zinsanstieg unausweichlich.

Das US- BIP legte in der gleichen Zeit von 1971 bis 2010 von 1,1 Billionen auf nun fast 15 Billionen Dollar zu. Das ist zum großen Teil aber auch statistischen Tricks zu verdanken.

Fazit: Eine exponentielle Steigerung der Kredite - also der Verschuldung um 50 Billionen Dollar hat nur noch dazu geführt, daß das BIP über diese 39 Jahre hinweg im Ganzen um 14 Billionen anstieg.

Und besonders dramatisch wird es, wenn man sieht, wie der Aufwand bei der Verschuldung zur Generierung von Wachstum im Laufe der Jahre exponentiell immer weiter zunimmt. Am Anfang kann man mit etwas mehr als einem Dollar einen zusätzlichen Dollar BIP-Wachstum erzeugen. Das geht dann weiter über 2, 3, 4 und 5 und aktuell benötigen wir 7 Dollar neue Schulden um beim BIP noch einen einzigen Dollar nach oben zu bekommen - das ist auf Dauer niemals finanzierbar und ein Ende des Systems ist unvermeidlich. Irgendwann in den nächsten Jahren kommt die Hyperinflation und dann der Reset.
Ohne eben diese gewaltige Schuldenexplosion hätten die USA niemals ein derartiges Wachstum erzielen können - und wir auch nicht.


- Das US-Militärbudget übertrifft alleine die Militärausgaben aller anderen übrigen 193 Länder der Welt zusammen ganz deutlich. Man hat also für nichts Geld ( Bildung, Infrastruktur, Forschung usw......) aber dafür mit dem Geld fremder Leute die große Weltmacht zu spielen reicht es immer noch.

Naja - und alle, die noch Geldanlagen bei Banken und Versicherungen haben finanzieren damit eben genau diesen ganzen Schweinestall, denn die Vermögen der Leute sind ( auf dem Weg angelegt ) nichts anderes, als die Schulden der Staaten zu eben diesen Zwecken. Die Banken sind ja Geldhändler, die das Geld der Anleger an diejenigen weitergeben, die Schulden machen - hier eben an den US-Staat. Und wenn man das weiß oder mal verstanden hat, dann erkennt man sehr schnell, daß die ganzen moralischen und sonstigen Diskussionen der Leute über Afghanistan oder andere Dinge völlig überflüssig sind! Warum? Weil exakt diejenigen, die darüber klug daherreden mit den eigenen Geldanlagen ( Sparbriefe, Bausparer, Lebensversicherungen, Geldmarktkonten usw.....) die Hauptsponsoren des ganzen Schwachsinns sind. Ohne das Geld der ganzen Leute wäre eben für genau sowas garkein Geld da. Die Schulden der Staaten sind die Vermögen derer, die das Geld bei Banken und Versicherungen liegen haben.

Und wenn Sie auf eben so einem Weg über Banken und Versicherungen die eigene Altersvorsorge aufbauen - wenn also Ihre eingezahlten Beiträge in irgendeinem Krieg als Bomben auf die Erde fallen, als Tretminen irgendwelchen Kindern die Füße wegreißen oder Ihr Geld anderswo für irgendwelche Dinge, die keiner braucht und die keine echten Werte schaffen durch die Gegend fliegt - dann bin ich mal sehr gespannt, wer in X-Jahren dann dafür aufkommen und zahlen soll, wenn es darum geht Ihnen die angelegten Gelder mit Zins usw.... wieder kaufkraftmässig zurück zu zahlen.


Die Staaten können das Geld also nur deswegen für den schwachsinnigsten Unsinn aus dem Fenster werfen, weil es immer noch genügen Dumme gibt, die das eigene, sauer verdiente Geld Euro für Euro zu einer Bank bringen oder es in Versicherungen einzahlen.

Meinen Vergleich, daß ich mir aktuell lieber von der letzten .......auf irgendeinem Strich in der Tschechei eine Geschlechtskrankheit holen würde, als einen Banker oder Versicherugsfritzen nach einem Anlagetip zu fragen - den kennen Sie ja schon - aber ich wiederhole das gerne an dieser Stelle nochmal, weil es zwar hart gesagt ist, aber in der Sache den Kern trifft.

Wir müssen doch endlich mal wieder den Mut aufbringen die Dinge beim Namen zu nennen.

Da hieß es zuletzt immer: " Ja die Banken sind schuld an der Krise!"
Was soll denn das heißen? Wer sind denn die Banken mal ganz genau betrachtet? Die Banken sind ein anonymes, nicht genauer definierbares und nicht konkret - so wie eine Person X - greifbares etwas und garnichts.

Da sucht man sich als Schuldigen also "die Banken" aus, die man angreifen und an den Pranger stellen kann, ohne daß sich eine konkrete Person betroffen fühlt und die, die sich betroffen fühlen könnten ( zum Bsp. aus dem Vorstand) , denen geht das völlig am ........ vorbei, weil eine Kündigung oder Zuteilung von Verantwortung mit einer gewaltigen Abfindung und/oder astronomischen Pensionszahlungen verbunden ist/war.

Wenn Sie für 4 Millionen Euro einen Schuldigen suchen, der sich mal 2 oder 3 Wochen wegen einer ganzen Latte von Fehlentscheidungen negativ durch die Presse ziehen lässt, dann würde das fast jeder machen, denn für die 4 Millionen sitzt doch jeder irgendwo in der Karibik die 3 Wochen auf einer Arschbacke ab und dann hat sich doch schon wieder alles erledigt - die Leute vergessen doch sehr schnell.

Oder gehen wir doch mal durch, wen die konkret bei " den Banken " meinen!

Die Eigentümer? Na dann sehen Sie sich mal die Leute an, die da bei der Deutschen Bank usw.... zu den Aktionärsversammlungen gehen! Sind das die großen Verbrecher? Oder ist es die 80-jährige Oma, die Ihre Ersparnisse über einen Union-Deka-Templeton-oder- Fidelity-Fonds in Aktien anlegt, wo man eben auch in Bankaktien investiert ist? Über diese Fonds wäre diese Oma ja auch Eigentümer der Commerzbank und der Deutschen Bank. Ist also die OMA diejenige, die die Welt in den Abgrung reißt?

Oder sind es die Angestellten, die keine Entscheidungen treffen und sich rausreden, daß Sie nur da arbeiten, weil sie eben auch einen Job brauchen und für das Geld eben nur das tun, was man Ihnen eben von oben anschafft?

Oder sind es die Manager und Vorstände, die froh sind, wenn Sie mit hohen Abfindungen vorzeitig aus den Verträgen abgefunden werden ( müssen) , wenn man ihnen Fehler nachweisen kann ?

Denen ist doch vieles egal, denn wenn man sieht was die verdienen und wie die mit den Leuten umgehen, dann glaube ich nicht, daß sich die was um Verantwortung scheren, außerdem sind die nicht persönlich für den produzierten Mist haftbar zu machen. Die wollen Kohle machen und Macht haben - das war es dann ..........Noch mehr Angst und Bang würde mir allerdings werden, wenn diejenigen deren Posten einnehmen würden, die aktuell so klug von Moral und Gerechtigkeit daherreden, denn die wären noch viel schlimmer. Die meisten können doch nur deswegen andere wegen Machtausnutzung, Geldgier usw.... an den Pranger stellen, weil man selber nichts hat, nicht in der solchen Position ist, da selbser auch nie hinkommen wird und selber nirgendwo was zu sagen hat - weder zu Hause noch in der Arbeit. Jaja - selber als der große Ober-Depp überall kann man leicht über die urteilen, die Verantwortung tragen.

Hören Sie sich dazu doch mal das Gerede der Leute an, die selber keinen feuchten Hühnerdreck irgendwo an Verantwortung tragen - weder im Job, noch in einem Ehrenamt oder für eine Familie. Da weiß man alles besser, bekommt aber selber nichts auf die Reihe und hat auch nicht den Mut dazu sich selber mit einer Sache mal selbständig zu machen und sich so in die volle, eigene Verantwortung zu bringen. Die Beamten stehen denen die Werte schaffen und Steuern zahlen meistens nur im Weg und dann ist man noch so frech über dies und jenes seine Meinung abzugeben, wo es besser wäre die Klappe zu halten, weil man noch nie was wirklich Produktives gemacht hat.

So wer sind denn nun " die Banken " und die konkret Schuldigen???

Keiner! Also ist das alles von der Argumentation her nur Dummenfutter für ein Volk von bank- und systemtreuen Blinden!

Ja - so sieht es aus: Wir suchen uns für die unendliche Dummheit und Faulheit der Masse ein anonymes, nicht genau greibares Luftloch, namens Banken - als Ausrede und Sündenbock, anstatt den Leuten mal zu sagen, daß man sich bei den Geldanlagen selber verhält wie Depp.

Wo sollen denn die Banken das Geld anlegen, das man in Billionenhöhe von den Dummen in den Hintern geschoben bekommt, wenn nicht bei denen, die sich immer weiter und schneller verschulden?

Die Überheblichsten, Fettesten und am meisten Verschuldetsten ziehen doch gezwungenermassen, das meiste an Futter ( Geld ) an - also ist es nicht nur die Schuld der Banken, sondern auch eine Frage der Anleger-Intelligenz. Ich bin sicher kein Bankenfreund, aber wir müssen die Schuldigen schon beim Namen nennen und das ist eben der Müller, Meier, der Schmidt und der Hinz und Kunz, der sein Geld noch bei den Banken anlegt.

Aber da hat man konkrete Namen und wenn man das so macht, dann könnte sich ja nicht mehr jeder Volltrottel am Stammtisch über die - ach so schlimmen - Banken beklagen, die uns die Suppe eingebrockt hätten.

Alle Bankentests - auch die von Verbraucherschutzeinrichtungen - kommen doch schon seit Jahren zu dem Ergebnis, daß die Beratungsqualität unter aller Sau ist und man nur noch aus Profitgier den Leuten auch noch den allerletzten Scheiß andreht. Und das hört man überall im TV, im Radio und in der Zeitung und dennoch ist man immer noch so hohl im Kopf, daß man schon in den Tagen drauf weiter in jeden Banken-Ober-Scheißdreck einbezahlt und die Versicherungen weiter einfach abbuchen lässt.

Die Banken können nur Geld anlegen oder dahin Geld vermitteln, wo sich jemand verschuldet - so ist die richtige Richtung der Argumentation!

So - jetzt hätten wir die Möbel da auch mal wieder gerade gerückt und zwar in einer Form, daß jeder versteht was, wer, wann, warum und wie gemeint ist!!

Wir müssen es doch zuerst einmal schaffen, daß alle Leute - unabhängig vom IQ oder vom Geldbeutel - diese wirklichen und großen Zusammenhänge einsehen und verstehen können, bevor wir uns über sprachliche Feinheiten unterhalten.

Unsere Sprache ist noch lange nicht so tief unten angekommen, wie die Intelligenz der Masse beim Thema Geld und Altersvorsorge im Keller ist - also wecken wir doch erstmal die Leute auf, bevor man sie mit langweiligem Allerwelts-Blabla wieder zum Einschlafen bringt.

- Amerika ist vom größten Gläubigerstaat der Welt zum größten Schuldnerstaat der Welt geworden. US-Präsident George "Doubleyou" Bush hat in den 8 Jahren seiner Amtszeit mehr Schulden aufgehäuft, als seine ganzen 42 Vorgänger seit 1776 zusammen.

- Ende 2010 werden die USA 15 Billionen Bundesschulden und weitere 65 Billionen nicht verzinslicher sonstiger Verpflichtungen haben. Das sind zusammengenommen etwa 80.000 Milliarden Dollar.


Und nun noch einige sehr gute Meldungen zur größten Krise aller Zeiten:

- Japan verzeichnet im Juni einen Anstieg der Exporte um 27,7% im Vergleich zum gleichen Monat 2009, Texas Instruments meldet für das abgelaufene Quartal einen Anstieg des Umsatzes um 42% auf 3,5 Mrd $ und einen Anstieg des Gewinns um 200% auf 0,8 Mrd Dollar. Die deutschen Arzthonorare erhöhen sich zwischen 2007 und 2010 um etwa 15% auf durchschnittlich 164.000 Euro.
VW meldete für das 2. Quartal 2010 einen Anstieg des Nettogewinns um fast 350% auf 1,3 Mrd Euro. Siemens meldet im gleichen Zeitraum einen Anstieg des Nettogewinns um 12% auf 1,4 Mrd Euro. Der Maschinenbau meldet für Juni 2010 einen Anstieg der Aufträge um 62% im Vergleich zum Vorjahr. Barclays meldet für das 1. Halbjahr 2010 einen Anstieg des Nettogewinns um fast 30% auf 2,4 Mrd .Pfund.
China erwartet für 2010 einen Anstieg der Exporte um 25% und einen Anstieg der Importe um 33%.
Die deutschen Exporte erhöhen sich im Juli 2010 um 28,5%. Die HSBC meldet für das 1. Halbjahr 2010 einen Anstieg des Nettogewinns um 94,2% auf 7,2 Mrd. US-Dollar. JP Morgan meldet für das 2. Quartal 2010 einen Anstieg des Gewinns um 76% auf 4,8 Mrd USD.Die Neuwagenverkäufe stiegen in China im Juli um 13,6% gegenüber 2009. Die deutschen
Lebensversicherer verzeichnen im 1. Halbjahr 2010 einen Anstieg der Einnahmen um 15% auf über 44 Mrd Euro. Daran sehen Sie mal wie die Zahl derer, die den größten Pfeifen immer mehr Geld in den Hintern bläst immer weiter zunimmt.

- Freddie Mac verbuchte im 2. Quartal einen Verlust von 6 Mrd.Dollar. Bis jetzt haben Freddie Mac und Fanny Mae zusammen Hilfen von etwa 150 Mrd. US- $ in Anspruch genommen. Da sehen Sie mal was rauskommt, wenn man denen allen Geld gibt. Die verbrennen es und der Steuerzahler darf dann wieder einspringen. Kann man denn noch dümmer sein und selbst nach den Vorkommnissen der letzten Jahre immer noch wie ein Volltrottel sein Geld bedenkenlos zu irgendwelchen Banken bringen?????

- Schauen wir doch mal zu den Profis: Warren Buffett hat mit Derivaten im Q2 2010 fast 1,5 Mrd US-$ verloren. Das ist umso bemerkenswerter - hat er doch selbst hatte Derivate schon mehrfach als "finanzielle Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. Warum redet man also Dinge schlecht, lässt sich dafür auch noch feiern und zitieren und dann hat man selbst den ganzen Laden voll damit??? Da sehen Sie mal wie weit selbst bei soviel beachteten Leuten das Gerede und die eigenen Handlungen auseinander driften. Merken Sie jetzt warum ich sooft schreibe, daß Sie sich den ganzen Müll auf Seiten wie.......weich....gold....orakel...news......usw....getrost sparen können?
Weil die über jede Aussage von solchen Herren gleich einen Artikel verfassen und die Leser das dann auch noch wichtig kommentieren lassen. Das ist doch alles umsonst, wenn man nun sieht, daß die Herren da zwar massiv vor bestimmten Dingen warnen, diese Sachen aber dann sogar selber für zig Milliarden kaufen.
Viele meiner Kollegen hängen genau solchen Leuten wie Buffett usw.....derart an Lippen und rennen jeder Aussagen von dort derart blind hinterher, daß ich mich frage, was das Lesen oder Berichten dort darüber soll, vor allem dann - wenn ich solche Meldungen sehe. Aber man muß ja jeden Tag irgendeinen Schrott schreiben und man will wegen den Page-Rankings die Klappe keine Sekunde halten - genau darum muß man über jeden Fliegenschiß was berichten!

Wer hat den größten Goldschatz in Europa im Verhältnis zum BIP?

.......denk........grübel.........studier.....rat.......

Portugal !!!

Da sitzt man auf Goldreserven im Umfang von 382,5 Tonnen und die haben einen aktuellen Marktwert von ca. 15 Mrd US-$ was einem Anteil am BIP von fast 7% entspricht. Der Anteil der Goldreserven am BIP liegt in Italien bei 4,8% und in Deutschland bei gut 4%.

Kommentar: In allen Fällen reichen die Goldreserven nicht aus, um die Neuverschuldung auch nur für ein Jahr auszugleichen.

- die Zahl der Baubeginne in den USA sank im Juni 2010 um 5% mit einer Jahresrate von 550.000 Häusern - das ist der tiefste Stand seit 8 Jahren.

- China überholt gerade die USA als weltgrößter Energieverbraucher.

- Moodys hat angekündigt, daß Frankreich bald sein AAA-Rating verlieren könnte. Als Begründung führt man an, daß sich die Verschuldung der Staaten allgemein verschlechtert und nun auch diejenigen Staaten mit in den Strudel Richtung Staatskanktott gezogen werden, die normalerweise an und für sich betrachtet noch relativ gut dastehen würden! Aber als Folge der gewaltigen Hilfen für die finanz-schwachen Staaten - die es mit den Haushalten nicht so genau nehmen - kommt man nun ebenfalls dem Abgrund immer näher.

Unser Problem ist also - genauso wie in Frankreich auch - daß die Leute Ihre Geldanlagen über die Banken in alle Welt verstreuen, sodaß unser Staat überall wo es brennt einspringen muß, damit hierzulande unsere dumme, bank- und versicherungsgläubige Anleger-Schafs-Masse kein Geld über Staatspleiten verliert.

Die Volumen wären da ja schon bei den kleinsten Ausfällen so groß, daß weder das Eigenkapital der Banken, noch der Einalgensicherungsfonds ansatzweise ausreichen würde um die Löcher zu stopfen - also muß der Staat ran, damit die Masse nicht die Rechnung für das eigene dumme Handeln bekommt.

Die Leute sollten sich mal überlegen, daß sie eben selber mit Ihren Anlagen über die Banken und Versicherungen das Geld in die Hände der größten Verschwender bringen und so die Probleme erst grundlegend ins Laufen bringen. Daß sich nun immer ausgerechnet diejenigen über die Staatshilfen für Griechenland usw.... aufregen, denen eben genau diese Transferzahlungen den Hintern ( sprich das eigene Geld ) gerettet haben ist wieder mal typisch.

Und genau an solche Themen und Aussagen trauen sich die Massenmedien und Schrottseiten wie .......weich......gold...-pleiten......orakel.....news..... usw. nicht ran, weil man dazu nicht den Mut hat und weil man damit der Masse sagen würde, was wirklich los ist und wie doof die Leute wirklich sind. Das kann man dort aber auch deswegen nicht tun und sagen, weil man da die Besuche und Klicks von jedem .............. auf der Seite für seine Page-Rankings und zum Verkauf seiner Werbeflächen braucht - so sieht es aus und keinen Strich anders!

- der IWF wird die Mittel für die Kreditvergabe an Pleite - Staaten von 750 auf 1.000 Mrd US-$ aufstocken, um damit das Schneeballsystem der Staatsfinanzierung und Staatsverschuldung noch einige Zeit lang aufrecht zu erhalten.

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