| Alle Gründe für Edelmetalle in einem Artikel! |
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| Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 19:04 Uhr | |||||||||
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Unsere beliebtesten Texte und die wichtigsten Infos auf einen Blick! In diesem Artikel nennen wir Ihnen stichpunktartig alle wichtigen Gründe, Zahlen, Fakten und Ausblicke, warum man aktuell ganz massiv in die Edelmetalle einsteigen kann/sollte: 1. Gold und Silber sind Geld und nicht irgendwas: Seit tausenden von Jahren sind Gold und Silber ein überall auf der Welt anerkanntes Tausch- und Zahlungsmittel. Viele Papierwährungen in der Geschichte waren schon mit Gold gedeckt ( früher auch mal DM, Dollar und Schweizer Franken usw.....) - zumindest mal am Anfang - bis der von uns schon beschriebene Zwang und Wille zur Verschuldung und der Zinseszins dazu geführt haben, daß diese Deckungen aufgehoben wurden. Diese Loslösung des Geldes - wie auch bei uns in den letzten Jahrzehnten bei allen großen Währungen der Welt geschehen - von einem festen Wert oder Bezugspunkt ( meist Gold und/oder Silber) war dann immer der Anfang vom Ende, denn dann beginnt die Inflationierung der umlaufenden Geldmengen im Laufe der Zeit immer schneller den Geldwert - also den Wert einer Papiergeldeinheit aufzufressen. Sie kaufen sich also mit Edelmetallen keine "Liebhaberei" und nicht irgendwas, was Ihnen derzeit vielleicht unglaublich teuer vorkommt, sondern Sie tauschen ungedecktes und an sich wertloses Papiergeld in echte Werte und das eigentliche Geld! So tanken Sie Energie! Glücklicher, erfolgreicher, zufriedener und gesünder Leben! Must -Read !
Die wichtigsten Zahlen und Grafiken - Must-Read ! Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist! 2. Die Herstellung eines 500.- Euro Scheines kostet 7 Cent, die Herstellung einer Unze Gold im Schnitt etwa 700 bis 800 Dollar. Diese Produktionskosten sind auch die untere Preisgrenze für eine Sache. Wenn ein Rohstoff oder eine Sache unter seine Produktionskosten fällt, wird sie von keinem mehr über einen längeren Zeitraum hergestellt. Das ist der Grund, warum die Produktionskosten den Preis nach unten absichern. Die eventulle Subventionierung einer Sache macht doch nur dann Sinn, wenn man damit ein Folgegeschäft generieren kann - das ist beim Gold nicht möglich. Bei den billigen Handys können das die dann teureren Telefonate oder die Klingeltöne sein und ich habe auch schon erlebt, daß Telefone verschenkt wurden, mit denen man dann bei einem Anruf automatisch über einen bestimmten Anbieter telefoniert hat. Mal wurden Rasierer verschenkt in der Hoffnung, daß man sich dann, wenn die Klinge stumpf ist keinen neuen Rasierer kaufen würde, sondern neue teure Klingen für eben genau den Geschenkten. Einen solchen Folgenutzen gibt es beim Gold nicht, also wird Gold nie auf so eine Weise subventioniert werden und die Preisanstiege der letzten Jahre haben Ihre guten Gründe! Der Preis ist hier also perfekt abgesichert. In den letzte Jahren sind ja nicht nur die Preise für Gold gestiegen, sondern auch die Produktionskosten haben ganz massiv von etwa 300 Dollar auf 700-800 Dollar angezogen! Das bedeutet auch, daß es selbst nach den Presianstiegen der letzten Jahre nicht riskanter geworden ist jetzt auch noch Gold zu kaufen oder zu haben, was einen eventuellen Preisrückschlag angeht, weil auch die untere Preisgrenze - also die Produktionskosten - deutlich nach oben gezogen sind. Diese Kostensteigerungen parallel zum Preis sind ja auch der Grund, warum die Minen seit Jahren relativ schlecht laufen - von der aktuellen Sondersituation der massiven und nun doch schon fast 2 Jahre dauernden Unterbewertung bei vielen Minen einmal abgesehen! Hier möchte ich wieder das Gold-XAU-Ratio ins Spiel bringen, das mißt wie teuer Minen im Verhältnis zum Goldpreis sind. 3. Edelmetalle sind ein Tauschmittel, dessen Wert auch schwanken kann und man muß sich immer überlegen, ob das Tauschmittel gerade teuer oder billig ist - relativ zu anderen Dingen gesehen. Das Timing sei hier als Stichpunkt genannt, weil immer wieder mails kommen, daß Gold doch von 1980 bis 2000 miserabel gelaufen sei und man darauf angesprochen wird, wenn man aktuell Gold als Anlage empfielt. In diesen 20 Jahren hat also eine ganze Anleger-Generation mit Gold nur Geld verloren und will jetzt davon nichts mehr wissen - das ist wie bei denen, die Ende der 90er mit den Internetaktien auf die Nase gefallen sind. Sie können aber die Situation von 1980 bis 2000 nicht mit jetzt vergleichen. Der 20-jährigen Konsolidierung der Edelmetalle in dem Zeitraum war ein Anstieg des Goldes von 2.400% und beim Silber von 4.000% in den 1970er-Jahren vorausgegangen. Also lassen wir da doch bitte mal die Kirche im Dorf, außerdem können Sie die Verschuldungraten mit heute nicht vergleichen. Die Wirtschaft lief damals - also ich meine von 1980 bis 2000 weltweit - sehr gut und der Aktienmarkt erlebte parallel dazu eine Hausse - ebenfalls fast 20 Jahre von 1982 bis 2000. Aktuell sind auf der Welt über 90 Billionen Anleihen im Umlauf - das sind 150% der Weltwirtschaftsleistung - also eines jahres Welt-BIP. Da muß man sich doch Sorgen um die Zukunft machen und nicht 1985 oder 1993, wo wir da noch meilenweit weg waren. Damals haben die Schuldner auch noch höhere Zinsen verkraftet, weil die Schulden auch im Verhältnis zu den BIP-Zahlen der Länder nicht mal ansatzweise so hoch waren - also vergleichen wir doch nicht Äpfel mit Birnen! Die Staaten waren also nicht so anfällig für Zinsschwankungen und damit das System stabiler! 1980 hatten wir 10 Dollar-Milliardäre weltweit - heute sind es über 1.000, das ist ein Anstieg um 10.000% oder eine Ver-100-fachung! Daran sehen Sie mal wie die Vermögen bei wenigen explodieren und wo das Geld hingeht, das woanders - z.B. bei den Staaten fehlt. Das ist die Schere Arm-Reich. Über folgendes muß man sich klar werden - dann wird einem vieles verständlicher: Es kann nur da 1 Euro Vermögen entstehen, wenn sich auf der anderen Seite auch jemand für1 Euro verschuldet. Es kann nur da Zinsempfänger für Geld geben, wenn es genau für den gleichen Betrag auf der anderen Seite einen Zinszahler gibt. Und genau das ist auch die Erklärung dafür, warum auf der einen Seite die Vermögen immer weiter und schneller explodieren und auf der anderen Seite immer mehr Private, Unternehmen und aktuell auch viele Staaten Richtung Zahlungsunfähigkeit und Bankrott wandern. Das
Ausfallrisiko auf dieser Anlage-Schiene steigt nun also explosionsartig
( exponentiell) an und die politische Gefahr liegt hier darin, daß wir
90% Verlierer und nur 10% Gewinner haben, die in den Demokratien der
meisten Industriestaaten in den nächsten Jahren zur Wahl gehen. Das
bedeutet eine Gefahr auch von der Seite her für diejenigen, die Geld
haben, weil immer mehr nach Umverteilung schreien. Auch bei uns und
weltweit ist ein Linksruck zu beobachten - darauf sind wir auch in
unseren Must-Read-Texten schon mehrfach eingegangen. Ganz
besonders interessant ist auch immer ein Blick auf die Realverzinsung.
Diese wird dann negativ, wenn die Zinsen für normale Anlagen (
Anleihen/Rentenpapiere) die Inflation nicht mehr ausgleichen. Das hat
zur Folge, daß das Geld trotz Anlage und Verzinsung im Laufe der Jahre
immer mehr an Kaufkraft verliert - man spart sich also über die Jahre
arm. Besonders in den Zeiten ist es wichtig sich eine Anlage zu suchen,
die diesen Verlust ausgleicht - also den Fraß durch die Inflation
überlebt. Im aktuellen - historisch betrachtet rekord-niedrigen -
Zinsumfeld weltweit haben wir nun eben die Situation, daß diejenigen die
Geld und obendrauf auch noch was in der Birne haben sich eben das mal
genauer ansehen, die Folgen für das eigene Vermögen sehen / kennen und
sich nach Alternativen umsehen. Diese Alternative sind die Edelmetalle
und es ist weder ein Verschwinden der Inflationierung des Papiergeldes
noch ein größerer Zinsanstieg in Sicht, der dieses Spiel und diesen
Zufluß in Gold und Silber stoppen könnte. Diejenigen die Geld haben und das in Sicherheit bringen wollen werden also vermehrt Gold und Silber kaufen. Dazu kommt noch ein wichtiger Punkt: Tendenziell wandert aktuell Geld/Wohlstand von Ländern, die von Gold eher weniger halten ( Europa, USA usw....) hin zu Ländern, die von Gold sehr viel halten und wo es als Anlage oder Krisenvorsorge einen ganz anderen Stellenwert hat - so z.B. nach Asien oder in die Ölstaaten! China hat inzwischen 2.400 Mrd. Dollar Devisenreserven angesammelt, ein gewaltiger Geldberg, wo jede kleinste Bewegung die Märkte zur Explosion bringen kann. In Rußland ist man schon lange auf dem Goldzug und daß die Ansprüche der Reichen und Schönen ( Frauen) im Bezug auf Gold einbrechen halte ich für ausgeschlossen. Der größte Nachfrager beim Gold ist aktuell noch die Schmuckindustrie, aber die Investmentnachfrage ist fast schon genauso groß. Mit einem plötzlichen Verarmen der Reichen ist nicht zu rechnen, zumindest nicht solange sich die Erde um die Sonne dreht und diejenigen, die Geld haben wachen doch auch schon alle langsam auf was los ist! Auch da hat man Angst vor Inflation, Enteignung oder den anderen persönlichen Punkten die wir hier nennen! Gold und Silber haben also diejenigen hinter sich, die Geld haben, intelligent sind und es schützen wollen! Es gibt viele richtige und schöne Handlungen, die zur falschen Zeit oder am falschen Ort eine Katastrophe darstellen.
a)
der alte Höchststand aus dem Jahre 1980 in heutige Kaufkraft
umgerechnet Kurse von 2.700 Dollar bedeuten würde - wenn man die
offiziellen Statistiken nimmt und bei über 6.000 stehen müsste, wenn man
die wirklichen Inflationsraten ansetzt. Aktien sind relativ teuer: Wir haben hier KGVs bei Dax und Dow von 10 bis 15 aufwärts. Richtig billig sind Aktien bei einem KGV von 5 oder darunter, dass bedeutet, daß man beim einem sehr günstigen Aktienpreis nur den 5-fachen Jahresgewinn bezahlt. Die Dividendenrendite ist derzeit etwa bei 2% im Schnitt - richtig renditestark sind Aktien hier, wenn die "Verzinsung" über Ausschüttungen da bei 7% und mehr liegt. Die Aktien haben es aktuell nur deswegen sehr gut, weil die Zinsen bei den Anleihen als Konkurrenz derzeit sehr niedrig sind. Man zieht also schon mit niedrigen Dividenenrenditen und nicht mal ganz so tollen Aussichten schon sehr viel Geld an, wenn die Alternativen nicht besser sind. Viele kauften zuletzt doch deswegen Aktien, weil man anderswo fast keine Zinsen mehr bekam und man von Immobilien und Gold - aus welchen Gründen auch immer - grundsätzlich nichts wissen will. Die relative Schönheit einer Frau hängt ja auch damit zusammen, neben welche man sie hinstellt und mit wem man vergleicht. Das gilt für Männer genauso. Der Tipp eines Fotografen: Umgib Dich auf Fotos immer mit relativ hässlichen Menschen, das läßt einen dann immer sehr gut aussehen - aber das nur als Tip für Ihr nächstes Bild am Rande! Die Verzinsungen bei den Anleihen sind niedrig und die Aussichten am Immobilienmarkt deswegen so schwach, weil die Reallöhne fallen, die Geburtenraten niedrig sind, schon viele Häuser haben und auch der Wohnraumbedarf pro Person auf Sicht der nächsten Jahre nicht mehr so wie in den letzten Jahrzehnten weiter steigen wird. Die ländlichen Räume bluten auch durch Wegzug aus! Und wo gute Zeiten für Immobilien herkommen sollen, wenn die Arbeitslosigkeit steigt oder wenn man mal sieht, daß wir auf 2 Einwohner nur 1,4 Kinder haben - das sind die anderen Rätsel, die man sonst von niemandem hört, weil der Bau ein großes Geschäft für die Wirtschaft, den Staat und die Banken ist. Die
verkaufen da oft nur Träume und die Leute wollen es glauben, weil man
ein König ist, wenn man träumt und nur ein Bettler - wenn man nachdenkt. Wir
hatten noch nirgendwo auf der Welt einen großen Aufschwung ohne daß da
nicht auch der Immobilienmarkt jeweils mit nach oben geschwommen wäre -
wenn der also lahmt, dann bekommt kein Land den Hintern hoch und darum möchte
man mit Geld und dem Verkauf von Lügen und positiven Aussichten - die es nicht gibt
- anschieben!
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